Auch die biologische Tiermedizin…

Medicine bottles and calendula flowers on wooden background

… zählt zu den Behandlungsverfahren der Regulationsmedizin.

Der Begründer der biologischen Medizin (Homotoxikologie), Dr. Hans-Heinrich Reckeweg, stellte während seiner Tätigkeit als homöopathischer Arzt fest, dass der Körper häufig durch zu viele Schadstoffe (einerseits aus der Umwelt oder aus der Nahrung, andererseits durch im Körper selbst entstandene Stoffwechselprodukte) belastet ist.
Ist der Körper aufgrund einer Störung im Stoffwechsel oder in den Ausscheidungsorganen nicht in der Lage diese Schadstoffe zu eliminieren, können dadurch Krankheiten entstehen.

Krankheiten werden hier als sinnvolle Abwehrvorgänge des Körpers angesehen, welche nicht grundsätzlich unterdrückt werden sollten.  Deshalb werden auch hier keine Symptome behandelt sondern das Tier in seiner körperlichen und seelischen Gesamtheit gesehen.

Ziel ist es, die Regulations- und Ausscheidungsmechanismen des Körpers zu verbessern und dadurch  eine langfristige Stärkung der Abwehrkräfte gegen Krankheiten zu erreichen. Hierzu enthalten die angewandten Präparate ihre Bestandteile in solchen homöopathischen Konzentrationen, wie sie im Organismus selbst vorkommen.

Diese Therapieform ist äußerst schonend und gut verträglich und lässt sich somit auch bei extrem empfindlichen Individuen anwenden.

Einsatzgebiete der biologischen Tiermedizin:

Alleine oder begleitend zu anderen therapeutischen Maßnahmen kann biologische Medizin bei allen akuten oder chronischen Krankheiten der inneren Organe und des Bewegungsapparates angewandt werden.